Sparen was geht.

Eine Initiative der Energie­wirtschaft

Strom und Gas sparen – das ist die große Aufgabe der neuen Zeit. Gemeinsam können wir das größte Kraftwerk des Landes werden: Mit der Energie, die wir nicht verbrauchen.

Energieberaterin Maja Braun erklärt anschaulich in 20 Tipps, wie Sie jetzt am besten Energie sparen können. Was bedeuten die Zahlen am Heizungsthermostat? Wie sortieren Sie den Kühlschrank am besten? Wie lüften Sie Ihre Wohnung richtig? Und: Was Sie in keinem Fall tun sollten!

Die Energiekrise wird uns noch länger beschäftigen. Wir, die Energieversorger in Deutschland, wollen Ihnen helfen zu sparen, was geht. Und wir erklären, wie der Energiemarkt funktioniert, welches Sparziel Deutschland erreichen muss und was wir schon erreicht haben. 

Die wichtigsten 20 Energiespartipps

 

Seit Monaten steigen die Energiepreise. Um sie zu senken, müssen wir neue Energiequellen beschaffen. Jetzt heißt es aber erstmal: gut durch den Winter kommen. Jede und jeder kann etwas dafür tun. Energieberaterin Maja Braun hilft uns dabei. Sie hat ihre 20 besten Tipps zusammengestellt, mit denen auch Sie ganz einfach im Alltag Energie sparen können.

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Fallende Energiepreise an der Börse: Was das bedeutet

In der vergangenen Wochen fielen die Preise für Strom und Gas an den Börsen wieder. Dies wirkt sich aber nicht sofort und unmittelbar auf die Endkundenpreise, beziehungsweise den damit verbundenen monatlichen Abschlag aus. Wie das sein kann.

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Wie viel Deutschland sparen muss

Um gut über den Winter zu kommen, müssen wir sparsam mit Gas umgehen – obwohl es wärmer ist als erwartet. Nach wie vor heißt es: Sparen, was geht. Deutschland hat sich besonders ambitionierte Ziele gesetzt. 

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Podcast

 

Aus dem BDEW-Podcast „Energie auf die Ohren“: Die Energieexpertinnen Maja Braun und Claudia Oberascher über Einsparpotenziale in Haushalt und Alltag – und wie Sie sie ermitteln.

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Über die Strom- und Gaspreisbremse

Wird die Energie knapp, steigen die Preise. Aus der Politik kommen Maßnahmen, die dies abfedern soll. Die Umsetzung ist kompliziert, weil in Millionen Kundenverträge und Abrechnungsvereinbarungen eingegriffen werden muss.

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